Lebenslauf erstellen

eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erstellen eines aussagekräftigen und überzeugenden Lebenslaufes

Dein Lebenslauf zählt

Deinen Lebenslauf lesen die meisten Personaler zuerst. Wieso? Weil er überwiegend Hard-facts zu Dir enthält, d. h. Informationen, die in Zeugnissen und anderen Dokumenten belegt bzw. belegbar sind. Damit bekommen Personaler etwas Greifbares an die Hand, also eine gute (erste) Entscheidungsgrundlage.

Dein Lebenslauf gibt Aufschluss über Deine Qualifikation und Deine Berufserfahrung. Damit wissen Personaler, was Du an Kenntnissen und Fähigkeiten in Bezug auf die offene Stelle mitbringst.

Deshalb präsentiere Dich schon im Lebenslauf passend für Deinen Wunsch-Arbeitgeber. Du erhöhst die Chancen für ein Bewerbungsgespräch mit Deinem Lebenslauf z. B. durch:

  • eine klare Stuktur und gute Lesbarkeit (zweispaltig, linksbündig, nur eine Schriftart u. a.)
  • sachlogische und rückwärts-chronologische Sortierung kombiniert
  • bewusste Highlight-Setzung durch Fettdruck an den interessantesten Stellen
  • inhaltliches Individualisieren an die gewünschte Position (Reihenfolge, Details, Highlights u. a.)
  • Angabe privater Interessen und Dein Engagement

Format

Grundsätzlich bedarf es beim Lebenslauf keiner besonderen Kreativität im Format oder Aussehen – besser im Inhalt. Standard, und somit gut lesbar für Personaler, ist

  • Hochformat DIN-A4
  • Seitenränder wie beim Anschreiben: links 2,5 cm, rechts 2,0 cm
  • linksbündig
  • Schriftart identisch mit Anschreiben
  • Schriftgröße min. 10
  • zweispaltig
  • Zeitangaben in der linken Spalte im Format MM/JJJJ
  • Detailangaben in der rechten Spalte
  • Kapitelüberschriften wie z. B.:
  • Persönliches
  • Qualifikationen
  • Berufserfahrung
  • Weitere Bildung
  • Weitere Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Private Interesse und Engagement

Für Kreativ-Berufe darf es natürlich auch etwas ganz anderes sein, z. B. eine Präsentation, ein Steckbrief, ein PDF mit Verlinkungen, ein Video…

Umfang

Dein Lebenslauf sollte chronologisch vollständig und lückenlos sein, in der Regel ab dem (höchsten) Schulabschluss. Da jeder ein unterschiedlich abwechslungsreiches Berufsleben hat, variiert der Umfang meist zwischen ein und drei Seiten insgesamt. Je größer der Umfang, desto sequenzieller wird Dein Lebenslauf gelesen – vieles wird also nicht gelesen. Weniger ist daher mehr. Schließlich geht es darum, eine klare Botschaft zu senden: „Ich bin für Sie fachlich bestens geeignet!“

Fokussiere Dich bei der Darstellung Deiner Biografie und visiere zwei Seiten Umfang an. Auf der ersten Seite sollten alle wesentlichen Argumente für Deine fachliche Eignung gut ersichtlich sein. Alles, was auf Seite 2 oder 3 auftaucht, ist also als ergänzende Information zu betrachten. Alles wird nur einmalig genannt, also nicht an zwei Stellen gleichzeitig.

Reihenfolge

In welcher Reihenfolge welche Informationen über Dich im Lebenslauf erscheinen, entscheidet darüber, ob der Personaler sich von Dir angesprochen fühlt, weiterliest und Deine Person als fachlich passend wahrnimmt. Lenke den Blick des Lesers bewusst durch Deinen Lebenslauf. Selten lesen Personaler Lebensläufe komplett von vorne bis hinten.

Versuche in Erfahrung zu bringen, welche Aspekte Deiner fachlichen Eignung dem Personaler am wichtigsten sind. Dies kann die Berufserfahrung sein, eine bestimmte Qualifikation oder etwas ganz anderes. Was es im Einzelfall ist, erfährst Du durch die Analyse des Stellenangebotes. Durch Deine bewusst gewählte Reihenfolge gehst Du dann passgenau auf die Bedürfnisse des Personalers ein. So kann es sinnvoll sein, noch vor der Berufserfahrung Deine Qualifikation zu nennen.

Grundsätzlich beginnst Du mit dem, was Du aktuell machst, da dies interessanter ist als längst Vergangenes. Das kann Deine derzeitige oder letzte Berufstätigkeit sein, eine Qualifizierung (Weiterbildung, Studium, Ausbildung etc.) oder auch eine Phase der beruflichen Neuorientierung. Bei längerer Arbeitssuche, Familienzeit o. a. kommt es auf den Einzelfall an, welche Darstellung geschickt ist.

Die Reihenfolge Deiner Nennungen ist auch im Detail wichtig. Du hast z. B. die Wahl, ob Du grundsätzlich Deine berufliche Position zuerst nennst oder Deinen Arbeitgeber. Meistens dürfte Ersteres mehr Bedeutung für Personaler haben. Und auch bei der Aufzählung Deiner einzelnen Aufgaben und Verantwortungen kannst Du die Reihenfolge frei wählen. Für den Personaler Wichtigeres sollte demnach weiter oben angeführt werden.

Highlights

Eine Hervorhebung durch Fettdruck ist eine dezente Betonung von Wichtigem und gibt Dir die Chance, mit den überzeugendsten Aspekten Deiner fachlichen Eignung auf den ersten Blick erkannt zu werden. Wähle bewusst einzelne Worte (Position, Aufgaben, Verantwortungen, Arbeitgeber, Orte o. a.), die Du hervorhebst. Beschränke Dich im gesamten Lebenslauf auf max. 5 Punkte, ansonsten verliert der Fettdruck seine positive Wirkung. Insbesondere auf Seite 2 oder 3 Deines Lebenslaufes erreichst Du mit Fettgedrucktem, dass der Leser wichtige Inhalte bei der ersten Sichtung (doch noch) wahrnimmt.

Kopfzeile

Ein Briefkopf ist – wie der Name schon sagt – grundsätzlich für einen Brief. Auf dem Lebenslauf ist er daher nicht unbedingt angebracht. Eine einheitliche Gestaltung von Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf betrifft nicht unbedingt den Briefkopf, sondern vielmehr die Schriftart und den Stil, ggf. auch das Layout Deiner Bewerbung. Angaben wie Name, Anschrift und Kontaktdaten finden einen guten Platz im ersten Kapitel „Persönliches“.

Inhalte eines aussagekräftigen Lebenslaufes

Persönliches

Hier nennst Du Deinen Namen (ggf. auch abweichenden Geburtsnamen), Anschrift, Kontaktdaten und weitere Angaben, die optional, aber teils auch obligatorisch sind, also von Personalern erwartet werden.

Kontaktdaten

Deine E-Mail-Adresse sollte mindestens Deinen Familiennamen enthalten, besser noch Deinen vollständigen Vor- und Zunamen. Als nicht besonders seriös wahrgenommen werden Kosenamen u a. in Deiner E-Mail-Adresse.

Bedenke bei der Angabe Deiner Telefonnummer(n), dass Du unter dieser auch erreichbar bist (zumindest eine persönlich und seriös besprochene Mailbox sollte sich melden).

Familie

Ich empfehle die Angabe des Familienstandes im gegebenen Fall mit „verheiratet“, „fest liiert“ oder „in fester Partnerschaft“. Auch „ledig“ kann im Einzelfall positiv wahrgenommen werden (z. B. im Außendienst oder als Führungskraft durch die mitklingende Flexibilität). „Geschieden“ oder „verwitwet“ werden jedoch meist mit einer negativen Konnotation aufgenommen und sollten daher eher nicht angegeben werden.

Die Angabe von Kindern (ggf. mit Geburtsjahr und Namen) bringt eine persönliche, soziale Note mit. Außerdem sagt das Alter etwas über die Betreuungsintensität aus. Sind Deine Kinder noch sehr klein, solltest Du Deine konkreten Möglichkeiten der Fremdbetreuung mit angeben. Damit zeigst Du Deine Flexibilität (vielleicht auch im Krankheitsfall der Kinder).

Beispiel: „in fester Partnerschaft, 2 Kinder (Noah *2007 und Lena *2016, Betreuung auch durch die Großeltern gesichert“)

Geburtsdaten

Das Geburtsdatum ist obligatorisch. Lässt Du es weg, machst Du damit Personaler eher skeptisch. Grundsätzlich gibt man es auf den Tag genau an. Für den Geburtsort interessieren sich Personaler ebenfalls. Es lässt ggf. Rückschlüsse auf Deine Heimat und Deinen kulturellen Hintergrund zu. Sofern Du Dich außerhalb Deutschlands bewirbst oder nicht in Deutschland geboren bist, gib die Stadt und das Land an. Ansonsten reicht die Nennung des Ortes.

Staatsangehörigkeit

Bewirbst Du Dich in Deutschland, hast Du die deutsche Staatsangehörigkeit und einen deutsch klingenden Namen, kannst Du diese Angabe weglassen. In allen anderen Fällen kann es sinnvoll sein, die Staatsangehörigkeit anzugeben. Aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz heraus ist die Angabe freiwillig. Und das Weglassen der Angabe kann auch zielführend sein.

Konfession

Auch diese Angabe ist freiwillig und in den meisten Fällen auch zu erübrigen. Lediglich bei Arbeitgebern, die eine bestimmte Konfessionszugehörigkeit oder religiösen Hintergrund erwarten, ist die Nennung angebracht.

Qualifikation

Ein zentraler Aspekt der fachlichen Eignung ist die Qualifikation. Hiermit meine ich im engeren Sinne nur das erworbene Wissen und die erlangten Kenntnisse, welche für Deine anvisierte Position relevant sind. Das können Schulabschlüsse sein oder Studiengänge, Ausbildungen oder Weiterbildungen. Ich empfehle auch nicht vollständig abgeschlossene Bildung hier mit aufzuführen. Schließlich sollte es in erster Linie um das erworbene Wissen gehen, welches Du beruflich einsetzen kannst. Ein Abschluss oder Zertifikat ist natürlich herzlich willkommen, in manchen Fällen auch (rechtlich) eine wichtige Voraussetzung für die Ausübung einer Tätigkeit. Alles nicht für den Leser Relevante kannst Du im Kapitel „Weitere Bildung“ nennen, sofern Du es nicht sogar ganz weglässt (zeitliche Lücken sollten allerdings nicht entstehen).

Berufserfahrung

Neben der Qualifikation ist die mitgebrachte Berufserfahrung für Personaler entscheidend, ob Du der fachlich richtige Bewerber bist. Die passenden Positionen, Aufgaben, Verantwortungen etc. sollten dementsprechend erwähnt werden – optimalerweise so, dass sie dem Leser gleich ins Auge fallen.

Nenne je Stelle oder Tätigkeit mindestens Deine Position (ggf. auch Bereich, Verantwortung o. a. als Titel Geeignetes), das Unternehmen und den Arbeitsort. Wenn es eine Tätigkeit war, die schon viele Jahre zurückliegt oder für Deine Wunsch-Position nicht relevant ist, brauchst Du keine weiteren Angaben machen.

Bewirbst Du Dich allerdings als Quereinsteiger, lohnt sich ein genauerer Blick auf Deine Erfahrungswerte. Oftmals lassen sich berufsfremde und scheinbar nicht relevante Erfahrungen auf den neuen, angestrebten Tätigkeitsbereich übertragen. Dann kann jede Nennung entscheidend sein.

Nach der Auswertung eines Stellenangebotes weißt Du, auf welche Deiner Erfahrungen es ankommt. Im Lebenslauf bedienst Du diese so weit wie möglich. Der Personaler sollte in Deinem Lebenslauf Vergleichbares zur neuen Position erkennen können. Dabei hilft auch die bewusste Wortwahl, die der Ausdrucksweise im Stellenangebot entspricht (z. B. Schriftverkehr, Kommunikation oder Korrespondenz?).

Fettdruck macht bei der Berufserfahrung besonders viel Sinn, wenn etwas Wichtiges ohne „Markierung“ beim Lesen umfangreicher Aufzählungen untergehen würde. Wiederum gilt auch hier: Weniger ist mehr. Meist zählt für Personaler nicht die Auflistung aller Berufserfahrungen vollumfänglich bis ins letzte Detail, sondern die passenden Erfahrungswerte.

Weitere Bildung

Dieses Kapitel ist die Ergänzung zur Qualifikation. Hier kommt der Wissenserwerb hinein, der für die gewünschte Position nicht in erster Linie relevant ist, aber dennoch der Vollständigkeit halber (damit keine zeitlichen Lücken auftreten) oder zur Abrundung Deines Profils aufgeführt werden sollte. Ist hier nur sehr wenig zu nennen, kann es auch bei der Qualifikation genannt werden.

Auslandserfahrung

Ist in einer Stelle Auslandserfahrung, „interkulturelle Kompetenz“ oder Ähnliches gewünscht, kannst Du diese prominent in diesem Kapitel darstellen (natürlich nur, wenn Du sie auch tatsächlich hast). Dazu entnimmst Du ggf. einzelne Bereiche aus anderen Kapiteln heraus und schiebst sie hier hinein. An anderer Stelle lässt Du sie dafür weg. An dieser Stelle können durchaus auch Reisen oder andere „private Erfahrungung“ im Ausland oder mit Menschen anderer Sprachen und Kulturen auftauchen.

Weitere Kenntnisse und Fähigkeiten

Computer

Nicht nur die geforderten Programmkenntnisse dürfen hier aufgeführt werden, gerne auch ein wenig darüber hinaus, insbesondere für den neuen Bereich ggf. relevante Spezial-Software. Wenn Du mit 10 Fingern die Schreibtastatur bedienen kannst, nenne auch „Maschinenschreiben“. Die Angabe eines „Computer-Führerscheins“ stellt Dich dagegen meist nicht in einem besonders guten Licht dar. Auch die Angabe, dass Du mit dem Internet umgehen kannst, erübrigt sich, da dies heutzutage erwartet werden darf.

Fremdsprachen

Mindestens Grundkenntnisse in einer Fremdsprache werden häufig erwartet. Grundkenntnisse sind keine Schande, sondern eine Basis, auf der Du wenn nötig aufbauen kannst. Schätze Dein Können selbst ein und schreibe es zur angegebenen Sprache dazu (z. B. gut, sehr gut, fortgeschritten, fließend, verhandlungssicher o. a.).

Allgemein hin wird angenommen, „Muttersprache“ drücke die höchste Stufe des sprachlichen Könnens aus. Ich habe allerdings schon einige Menschen kennen gelernt, die ihre angegebene Muttersprache nur noch eingeschränkt beherrschen. Wenn Du also eine andere als die deutsche Muttersprache fließend beherrschst, schreibe zur Klarstellung am besten auch „fließend“ dazu.

Führerschein

Wird ein bestimmter Führerschein (und ggf. ein eigener Pkw) gefordert, kannst Du hier nennen, was Du hast. Ungefragt einen Motorrad-Führerschein mit anzugeben, kann bei Personalern dazu führen, dass Du als „für Arbeitsausfälle gefährdeter“ Arbeitnehmer wahrgenommen wirst. In den meisten Fällen gilt auch hier wieder einmal: Weniger ist mehr. Bei einem Arbeitgeber, der mit Motorrädern zu tun hat, ist die Angabe wiederum hilfreich.

Privates Interesse und Engagement

Angaben in diesem Kapitel sind freiwillig, da sie die Privatsphäre des Bewerbers betreffen. Allerdings macht es aus verschiedenen Gründen Sinn, dass Du hier etwas nennst – natürlich nur, wenn es auch der Wahrheit entspricht und Du es angeben möchtest:

  • Du gibst etwas aus Deinem Privatleben preis. Das schafft Vertrauen.
  • Du präsentierst Dich als eine (vielseitige) Persönlichkeit mit Interessen auch außerhalb des Beruflichen. Damit sorgst Du selbst für eine Burnout-Prävention.
  • Du zeigst Dich möglicherweise von Deiner „sozialen Seite“.
  • Du bietest vielleicht Ansätze für interessante Inhalte im Bewerbungsgespräch.
  • Du zeigst ggf., welche Leidenschaft Du für Dein berufliches Wirken mitbringst, wenn Du berufliche Kompetenzen auch im Privaten anwendest.

(Ehrenamtliches) Engagement

Neben der klassischen, aktiven Vereinsmitgliedschaft kannst Du hier alles anführen, wofür Du Dich einsetzt. Es kommt also nicht auf Formalitäten an, sondern vielmehr, wo und wie Du außer im Beruflichen wirkst. Hiermit zeigst Du, welche Verantwortung Du (in der Gesellschaft) übernimmst.

Sport

Grundsätzlich gern gelesen werden ausgleichende Sport-Aktivitäten (z. B. Wandern, Schwimmen, Nordic Walking). Auch Ausdauer oder Zielstrebigkeit kannst Du mit manchem Sport kommunizieren. Extrem-Sportarten oder gefährlich anmutende (Ski-/Snowboardfahren, Gleitschirmfliegen, Klettern etc.) sollten für eine Erwähnung wohl überlegt sein. Bei manchen Arbeitgebern bzw. für manche Positionen kann es aber auch hilfreich sein.

Auf eine Vereinszugehörigkeit oder ähnlich Formales kommt es auch hier nicht an. Die viel gerühmte Teamfähigkeit, die Du beim Mannschaftssport brauchst, wird vielleicht von manche Personalern geschätzt, ist aber kein gutes Unterscheidungskriterium von anderen Bewerbern (da diese). Die Bedeutung von Team-Sportarten in der Bewerbung wird meist überschätzt.

Musik, Kunst, Kultur

Wenn Du aktiv ein Instrument spielst, weißt Du, welche Ausdauer Du zum Erlernen brauchst. Das kommunizierst Du damit genau so wie Deine musische, vielleicht sogar kreative Seite in Dir. Auch Chor-Singen oder Teil einer Band oder eines Vereins zu sein, könnte interessant sein.

Wenn Dein Interesse an Kunst und Kultur über Club- oder Kinobesuche hinausgeht, steckt auch darin eine Aussage über Deine Persönlichkeit. Z. B. Poetry Slams kennt noch nicht jeder. Unbekanntes weckt grundsätzlich Interesse. Und das willst Du mit Deinem Lebenslauf erreichen.

Vielleicht möchtest Du noch etwas ganz anderes aus Deinem Privatleben erzählen? Sei mutig und präsentiere Dich persönlich, menschlich, einzigartig. Achte darauf, dass Nennungen so konkret sind, dass ein Personaler damit etwas anfangen kann. „Lesen“ oder „Musik“ haben beispielsweise keine informativen Mehrwert, „Lesen historischer Romane oder Biografien“ oder „Besuch klassischer Konzerte“ hingegen schon.

Ort, Datum

Diese Angaben sind obligatorisch. Das Datum sollte den Tag des Versendens Deiner Bewerbung angeben.

Unterschrift

Immer noch legen einige Personaler Wert auf eine Unterzeichnung des Lebenslaufes, auch in digitaler Form. Scanne daher Deine Unterschrift von einem Blatt ein (in blau hebt sie sich vom Rest des Dokuments gut ab) und füge die Bilddatei in Dein Lebenslauf-Dokument ein. Unterhalb der Unterschrift gibst Du Deinen vollen Namen zusätzlich in Maschinenschrift an.

So sieht das gut aus

Hier kannst Du Dir mein Formular für Deinen neuen Lebenslauf gratis herunterladen.

Wenn Du Dir noch unsicher bist, wie genau Du Deinen Lebenslauf am besten gestaltest, lass Dich beraten. Hier sind Beispiele von realen Lebensläufen – vor meiner Beratung und danach.

Lebenslauf Wachdienst
VOR der Beratung NACH der Beratung
Lebenslauf Arzthelferin
VOR der Beratung NACH der Beratung

Alles klar?

Ja, ich habe meinen Lebenslauf fertig und möchte nun mein Anschreiben erstellen.

Nein, ich brauche persönliche Unterstützung.

Ich brauche zunächst einmal einen Überblick.