Über mich

ich

Du möchtest also wissen, mit wem Du es hier zu tun hast?

Meine Mission

In all den Jahren, in denen ich Bewerber begleite, wird eines besonders nachgefragt: Selbstbewusstsein. Den meisten fällt es schwer, Positives über sich selbst zu sagen. Teils aus (falscher) Bescheidenheit, teils aber auch, weil sie sich selbst nicht richtig kennen, sich ihrer selbst also nicht bewusst sind.

Auch mir ging es ähnlich, als ich mein Angestelltenverhältnis verließ und mich in die Selbständigkeit aufmachte. Doch lernte ich schnell, dass ich als Selbstunternehmer nur eine Chance habe, wenn ich mich selbst gut kenne, meine Fähigkeiten einschätzen und anderen gegenüber überzeugend kommunizieren kann.

Denn wie willst Du andere von Dir überzeugen,
wenn Du nicht von Dir selbst überzeugt bist?

Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Authentizität sind mir dabei sehr wichtig. Denn Du solltest einen Eindruck vermitteln, dem Du auch standhältst. Ich möchte Dich darin unterstützen, als ehrlicher, selbstbewusster Bewerber aufzutreten, um Arbeitgeber von Dir zu überzeugen. Indem Du Dich mit Deiner Persönllichkeit zu erkennen gibst, steigt auch Deine Chance, beruflich genau das zu tun, was Du wirklich willst. Und wenn Du das tust, was Du am besten kannst und am liebsten machst, leistest Du auch einen großartigen Betrag für die Gesellschaft. So haben wir alle etwas davon :)

 

Wie es genau dazu kam, dass ich diese Blog-Seite aufbaute, erzähle ich Dir in meinem ersten Blog-Artikel.

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du hier richtig bist, lies hier.

 

Wenn Du mehr über mich und meinen Werdegang erfahren möchtest, lies einfach weiter…

Mein Sinn für Gerechtigkeit…

…war nicht immer willkommen. So hatten meine Eltern mit einigem Widerstand zu rechnen, wenn ich etwas tun oder lassen sollte und ich es als ungerecht empfand (warum z. B. musste ich vor allen anderen im Bett sein?). Erst eine für mich nachvollziehbare Erklärung konnte für mich Gerechtigkeit (wieder) herstellen. Was zunächst für meine Eltern sicher anstrengend war, wurde es später auch für Vorgesetzte.

Scheinbar Feststehendes zu hinterfragen…

…war für viele Vorgesetzten unbequem. Glaubten sie sich doch sicher hinter dem „das machen wir schon immer so“ und der durch Hierarchie aufgebauten Autorität. Nun kam ich und stellte diese in Frage. Was jedoch viele Arbeitgeber nicht berücksichtigen: Erkennt ein Angestellter den Sinn hinter einer Sache, ist er eher bereit, Verantwortung zu übernehmen und engagiert mitzuarbeiten.

Machtverhältnisse…

…spielen aber auch in unserer globalisierten Gesellschaft eine Rolle und führen zu Ungerechtigkeiten. Doch statt zu rebellieren, setze ich bei mir und in meinem Umfeld an, um etwas zu verändern. Ich verfolge die Idee einer stillen Revolution, in der die Menschen keine Oppositionen bilden und gegeneinander kämpfen. Stattdessen entwickeln sie als Teil der gleichen Gesellschaft diese weiter. Die Veränderung geschieht dann als Prozess von innen heraus. Es ist also eine Evolution – eine stetige Wandlung, die die Lernerfahrungen laufend miteinbezieht.

Da braucht es Ausdauer…

…und die scheine ich zu haben. Meine persönliche Erfahrung sagt mir nämlich: Wenn Du etwas wirklich willst, dann kannst Du es auch erreichen (sofern es nicht völlig utopisch ist). Inzwischen weiß ich allerdings auch, dass sich der Einsatz nicht immer lohnt. So stelle ich neben meine Beharrlichkeit nun auch die Vernunft der Abwägung.

Dass ich diplomatischer im Vorgehen…

…geworden bin, hat wohl auch etwas mit meiner kaufmännischen Ausbildung zu tun. Sie hat mich das ökonomische Prinzip gelehrt. Vereinfacht besagt es: Gehe mit knappen Ressourcen (wie die Deiner eigenen Kraft) wohl überlegt um, wenn Du etwas erreichen möchtest.

Mit Geld…

…konnte ich allerdings auch schon als Kind ganz gut umgehen. Mit 12 Jahren und dem ersten Nebenjob konnte ich mir meine bescheidenen finanziellen Wünsche bald selbst erfüllen. Das schaffte mir früh meine ach so geliebte Unabhängigkeit. Daher bevorzuge ich es auch, schuldenfrei zu sein. Auch habe ich gelernt, ohne materiellen Reichtum ein erfülltes Leben zu führen.

Mein größter Schritt zur persönlichen Freiheit…

…war sicherlich die Kündigung meiner Bank-Anstellung. Von den 13 Jahren des Banker-Lebens empfand ich zehn als durchaus angenehm. In den letzten drei jedoch wurde mir schmerzlich klar, dass es Zeit für eine Veränderung war. Doch was sollte mich in einer sicheren Anstellung mit gutem Gehalt und besten Karrierechancen zu einer Kündigung bewegen?

So hoch mein Bedürfnis nach Sicherheit…

…auch war, meine Rückenschmerzen schubsten mich aus meinem lang gehegten Nest der Komfortzone. Hinter dem körperlichen Schmerz stand meine gewachsene Unzufriedenheit. Nicht nur in meinem Arbeitsumfeld, sondern auch in meinem Privatleben. Ich hatte mich über die Jahre verändert, weiterentwickelt. Mein Umfeld passte nicht mehr zu mir. Doch wie sollte mein neues Leben aussehen?

Wenn ich meine Komfortzone…

…schon verlassen sollte, dann mit einem großen Schritt. Ich erinnerte mich an meine für irgendwann später aufgehobenen Träume. Und es kam eine fast vergessen geglaubte Abenteuerlust in mir auf. Nach reiflicher Überlegung fasste ich schließlich den Entschluss zu kündigen und für ein Jahr nach Neuseeland zu reisen.

Gut strukturiert…

…wie ich bin und immer einen Plan B in der Tasche, ging ich keine zu großen Risiken ein. Trotz Work-and-travel-Visum finanzierte ich mir das Reisen mit dem Verkauf meines zuvor neu gekauften BMW und vermietete meine Mietwohnung unter. Auch legte ich mir eine sehr gute Ausrüstung zu und informierte mich eingehend über mein Reiseland.

tagebuch

Allein mit meinem Tagebuch…

…wollte ich die Gelegenheit nutzen, nie zuvor Gewagtes auszuprobieren. Also reiste ich mit einem Rucksack und weniger als 20 kg Gepäck überwiegend per Anhalter und übernachtete häufig in Mehrbettzimmern einfacher Unterkünfte.

Diese Erfahrung im Ungewissen…

…brachte mir etwas Unwiederbringliches ein – die Sicherheit, auch außerhalb meiner Komfortzone (gut) zurecht zu kommen. Und mehr noch: Seitdem verlasse ich regelmäßig meine Komfortzone und lerne dabei viel Neues dazu. So reise ich jährlich mindestens für zwei Monate durch unterschiedlichste Länder (u. a. Belgien, Großbritannien, Myanmar, Island und auch Deutschland).

Doch nicht nur das Reisen…

…bringt mir wertvolle neue Erfahrungen und Erkenntnisse. In den letzten Jahren probierte ich mich in verschiedensten Bereichen aus. So besuchte ich Kurse wie Yoga, Alexander-Technik, Wing-Chun, Cajon, Discofox und Lindy Hop, um nur ein paar zu nennen. Auch absolvierte ich verschiedene Aus- und Weiterbildungen zu den Themen NLP, Lernen, Präsentieren, Selbst-Management und noch ein paar mehr. Und ständig finde ich Neues, das mein Interesse weckt.

Ich habe begriffen…

…dass Lernen nicht nur in unserem Bildungssystem stattfindet, sondern – viel effektiver – im täglichen Leben. Meine Komfortzone wächst dadurch stetig und gibt mir bei neuen Herausforderungen größere Sicherheit, auch diese zu meistern. So lerne ich durch Begegnung, im Austausch mit anderen, durch das Lesen von Büchern und Blogs zur Persönlichkeitsentwicklung, Seminare, Webinare, Tutorials vor allem autodidaktisch und je nach momentaner Interessenslage und Bedarf.

Meine Unabhängigkeit…

…habe ich auch im Beruflichen neu entdeckt. Denn gleich nach meiner Rückkehr aus Neuseeland machte ich mich selbständig und bin es seitdem. Ich liebe die Freiheit, mir meine Arbeit sowohl zeitlich als auch inhaltlich frei zu gestalten. Ich verstehe mich als Selbstunternehmer: Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Wirken, mein Einkommen und meine Erfolge – auch wenn es mal nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle.

Gelernt habe ich…

…in all den Jahren meiner Selbständigkeit noch etwas Wesentliches – aufrichtiges Marketing: Sei Du selbst, sei authentisch – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Überzeuge erst Dich selbst, dann andere. Stelle die Interessen der anderen in den Mittelpunkt, nicht Dich selbst. Und bleibe ganz einfach bei der Wahrheit.

 

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